Bericht zur Mitgliederversammlung

Unter dem Titel „Vieles erreicht und noch mehr vor“ gab der Steinbacher CDU-Vorsitzende Jonny
Kumar
seinen Bericht zur Tätigkeit des CDU-Stadtverbands Steinbach ab und zeichnete
gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Holger Heil und Bürgermeister Steffen Bonk den Weg
für die kommenden zwei Jahre. Nach der gewonnen Bürgermeisterwahl verfolgt die Steinbacher
CDU ihr nächstes wichtiges Entwicklungsziel, um den Bürgerinnen und Bürgern bestmöglich
dienen zu können. „Ich will, dass die Steinbacher CDU bei der Kommunalwahl 2021 wieder die
stärkste politische Kraft in Steinbach wird!“, bekräftigte Kumar. Daher werde ein
Wahlvorbereitungsausschuss zeitnah seine Arbeit aufnehmen und einen Listenvorschlag
erarbeiten.

Die CDU wird dabei nicht nur auf die engagierten Mitglieder ihres Stadtverbandes zurückgreifen,
sondern die Kommunalwahlliste erneut für parteilose Bürgerinnen und Bürger öffnen, die an der
Mitgestaltung und Weiterentwicklung Steinbachs mitarbeiten möchten. Außerdem soll ein
Schwerpunkt der nächsten Kommunalwahlvorschlags der CDU darauf liegen, deutlich mehr Frauen
für die Liste zu gewinnen, um eine paritätische Besetzung zu erreichen, d. h. abwechselnd Männer
und Frauen auf den Listenplätzen. Darüber hinaus plant die CDU die regelmäßige Durchführung
von Quartiersbesuchen und Info-Ständen, die Einführung von direkten CDU-Ansprechpartnern in
Ihrer Nachbarschaft und die Einführung neuer Veranstaltungsformate, darunter auch die
Fortsetzung des kürzlich ins Leben gerufenen Boule-Turniers.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Holger Heil wies auf die politischen Erfolge der CDU in den
städtischen Gremien hin: „Wir sind schon auf einem guten Weg für die Wahlen 2021,
bemerkenswert ist nämlich, dass alle CDU Anträge in diesem Jahr im Parlament eine Mehrheit
gefunden haben. Wir haben die Initiative Kompass zur Sicherheit in Steinbach auf den Weg
gebracht, einen konkreten Antrag mit Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung an der Kronberger
Straße, zur Ideenfindung zwecks Belebung des Wochenmarktes am Dienstag, die Entwicklung von
Steinbach zur Fair Trade Kommune, und einen Änderungsantrag gegen Flächenversiegelung im
Baugebiet Taubenzehnten II.“

Auch ist die Koalition aktuell durchaus bereit, Änderungsanträge der CDU zu den eigenen
Initiativen zu akzeptieren, das zeigt, wie sach- und zielorientiert die Arbeit der CDU auch von den
anderen politischen Kräften in Steinbach gesehen wird. Abschließend bat er: „Urteilen Sie selbst,
ob das für eine solide Arbeit der Fraktion spricht, die damit den Nerv der Zeit trifft.“

Der Bürgermeister Steffen Bonk nutzte zunächst noch einmal die Gelegenheit, sich bei den
Mitgliedern für die Unterstützung im Wahlkampf zu bedanken. Bonk erinnert an die vielen
Begegnungen und den Austausch mit den Steinbacherinnen und Steinbachern in dieser Zeit.
Der Rathauschef betont, dass ihm auch weiterhin ein reger Austausch mit der Bürgerschaft wichtig
ist und er daher die offene Sprechstunde, wie im Wahlkampf angekündigt, teilweise auf die Straße
verlegt hat.

Der Bürgermeister fasste ein kurzes Resümee seiner bisherigen Amtszeit von rund 50 Tagen. Zahlreiche
Gespräche wurden in dieser Zeit geführt, viele Termine wahrgenommen und erste Impulse
konnten gesetzt werden, so zum Beispiel die Verbesserung der Schaltzeiten an der
Fußgängerampel am Freien Platz.

Ein politisches Thema, das auch vor Steinbach nicht Halt macht, ist in den Augen des
Bürgermeisters der Klimaschutz. Zahlreiche Anträge sind hierzu in den letzten Wochen
eingebracht worden. Bonk hofft, dass bei diesem wichtigen Thema kein Überbietungswettbewerb
einsetzt, der den Blick auf das Wesentliche und Machbare verschließt. Zum Abschluss seines
Berichts wendet sich der Rathauschef an seine Fraktion und Partei mit dem Wunsch, dass diese
auch in Zukunft selbstbewusst Dinge auf den Weg zu bringen und als eigenständige Organe neben
dem Bürgermeister wahrgenommen werden.

Pressemitteilung zur CDU Mitgliederversammlung

« CDU Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstandes CDU Steinbach unterstützt Menschenkette gegen geplanten Frankfurter Stadtteil. »